Montag, 9. Dezember 2013

Social Media im eigene Unternehmen - 10 Tipps

Social Media spielt im Unternehmensalltag eine immer wichtigere Rolle. Aber der effiziente und richtige Einsatz muss erst gelernt werden sonst schafft man sich nur mehr Arbeit und der Erfolg bleibt aus.

Unternehmner.de hat 10 Gründe zusammengestellt, warum Unternehmer an Social Media scheitern.
Der wichtige erste Schritt ist, sich eine Strategie zu überlegen was man erreichen möchte, z.B. Kunden an sich binden oder Kundenmeinungen erfahren und dementsprechend seine Zielgruppe festzulegen.
Auch sind soziale Medien nicht nur eine reine Werbefläche, sondern ein Kommunikationsmittel. Über kleine Neuerungen wie eine neue Plätzchensorten, oder die Vorbereitungen für ein Event kann man nicht nur auf persönliche Art berichten, sondern auch Wünsche und Vorstellungen der Kunden dazu abfragen.
Die Erfolge und die wachsende Fangemeinde kommen allerdings nicht über Nacht und Unternehmner sollten ein realistisches Zeitfenster von einigen Monaten zum Beurteilen einplanen.
Für langfristige Kundenbindung, Imagepflege und Neukundengewinnung sind soziale Medien ein absolut überzeugendes Mittel.
Wie Sie im Internet besser gefunden werden, oder wie Sie ihr Online Marketing verbessern können, können Sie auch in den Social Media Seminaren des eBusiness-Lotsen erfahren.

Ihr eBusiness-Lotse Südostbayern - www.ebusinesslotse-suedostbayern.de
10 Gründe, warum Unternehmen an Social Media scheitern
Die Vielfalt von sozialen Medien (Unternehmner.de)

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Anfahrtsplan auf der eigenen Unternehmenswebseite

(Reihe: Orientierung im Internet für Unternehmen 3)
Viele Unternehmen sehen sich, wie schon mehrfach gepostet, mit einer Klagenflut konfrontiert, da die Entwicklung im WWW sehr rasch vorangeht. statische Anfahrtsplänen sind heute nicht nur OUT, sondern verletzen auch teilweise das Copyright der meist als Grafiken verwendeten Ortspläne.
Informieren Sie sich hier über Kartendienste, die sie als Anfahrtsplan auch teils mit integrierten Routenplaner in ihre Webseite integriereen können.

Dafür können sie sogenannte APIs nutzen. Eine API ist die technische Schnittstelle eines Dienstes im Internet, um zB einen Kartenservice technisch auf ihrer Webseite einbinden zu können.

Als ersten Schritt sollten Sie sich darüber informieren was Karten-APIs können und welchen nutzen sie für Sie haben. Auf dieser Seite gibt es eine gute Zusammenfassung der gängigsten Onlinekartendienste mit entsprechenden Erklärungen und Bewertungen.

Ein etwas neuerer Karten-Service bietet sogar die Möglichkeit den Anfahrtsplan auf Basis von offenen Geodaten (Open Street Map) zu gestalten. Der Vorteil liegt darin, dass sie lokales Wissen um ihren Standort herum (mit etwas Übung) selbst zusätzlich einpflegen können, um Kunden oder Zulieferer gleich richtig zu leiten oder um verfügbare Infrastruktur aufzuzeigen. Probieren Sie open.mapquest.de gleich selbst aus.

Kurzanleitung: 
  1. Suchen Sie ihre Adresse im Suchfeld, 
  2. klicken Sie dann auf "Wegbeschreibung abrufen"
  3. kopieren Sie danach im Feld "Link" den Kurzlink
  4. fügen ihn an geeigneter Stelle in ihrer Webseite ein.
Der Kurzlink zeigt dann genau den Kartenausschnitt an, den sie vor dem anklicken des Link gewählt hatten; sogar mit geöffneter Routenplanung.
Alternative: Der BayernAtlas bietet zB auch eine Standortkarte an, die sie mit zusätzlichen Geoinformationen erweitern können.

Damit bieten sie ihren Geschäftpartnern, Kunden und Zulieferern einen sehr gefragten Service!  Vergessen Sie nicht, dass viele Kunden Sie heute schon nur via Smartphone suchen und finden!
Ist ihre Webseite "responssiv", sprich stellt sie die Inhalte abhängig vom Endgerät übersichtlich da?


Im nächsten Schritt (4) widmen wir uns den Möglichkeiten der Einbindung eines solchen Services in der eigenen Webseite...  erscheint in in Kürze...

Donnerstag, 17. Oktober 2013

Mein Unternehmen in Google+ in 5 Schritten


(Reihe: Orientierung im Internet  für Unternehmen 2)

Google+, das Facebook von Google, oder doch etwas Neues?

Warum, wofür und wie Sie als Unternehmen Google+ nutzen können in aller Kürze.
In diesem Beitrag erhalten Sie außerdem einen Eindruck von den Unterschieden dieser beiden sozialen Netzwerke und den Nutzen von Google+ für sich als Unternehmen. Es sind einige Artikel verlinkt, die der eBusiness-Lotse für Sie zusammengefasst hat.

Kurz zu Voraussetzungen: 
Zunächst benötigen Sie natürlich einen persönlichen Google Account mit dem Sie sich, wenn eingeloggt, auch zu Google+ und auch zu anderen Google Services anmelden können, also nicht mit dem Firmennamen(!). Dann erst hier erstellen Sie eine Google+ Unternehmenswebseite.

Was ist Google+ für Unternehmen?
Google+ ist das soziale Netzwerk von Google also eine Verbreitungs- und Kommunikationsplattform ähnlich wie Facebook. Google bevorzugt Sie damit bei Suchergebnissen vor Firmen ohne Google+ Auftritt. Hier sammeln Sie Ihr Klientel ein und stellen diesem Ihre Profil und ihre Aktivitäten zur Verfügung. Hier verkaufen Sie sich und ihre Firma dem Kunden. Die Benennung der Aktivitäten sollte also das enthalten was sie als Unternehmen tun. Sie verlinken ihre Google+ Seite auf ihrer Webseite und umgekehrt.

Wozu kann ich es als Firma für mich nutzen?
Sie verbessern ihre Sichtbarkeit im Internet und werden in der Googlesuche ‚höher‘ gereiht. Das ist der erste Schritt. Wenn sie Google+ intensiver betreiben wollen,  kommunizieren sie interessantes, besonderes an ihre Kunden (Kreise) mit dem Ziel sie auf dem Laufenden zu halten und zu überzeugen zu Ihnen zu kommen und nicht zur Konkurrenz. (Informationsvorteil).
Für mehr Details lesen Sie dazu den Beitrag: Google+: So nutzen Unternehmen das Netzwerk clever für ihre Kommunikation

Was ist Google+ im Vergleich zu Facebook?
Blogbeitrag von Falk Hedemann ist freier Journalist beschreibt die Unterschiede kurz und prägnant

Wie setze ich mein Unternehmen in Google+ ein in 5 Schritten?
Lesen Sie dazu den  Beitrag Google+ für mein Unternehmen in 5 Schritten“, der den Vorgang gut anleitet. 

Wenn Sie darüber hinaus Unterstützung brauchen bei den ersten Schritten, kontaktieren Sie uns, wie helfen Ihnen unkompliziert und kostenlos! Wir bieten dafür Lotsen-Sprechstunden immer dienstags nachmittags an, auch telefonisch und per Email.
Informieren Sie sich auch über unsere Angebote und Seminare auf www.ebusinesslotse-suedostbayern.de

Ihr eBusiness-Lotse


Mittwoch, 9. Oktober 2013

Freitag, 27. September 2013

Reihe: Orientierung im Internet für Unternehmen 1 - Welche Google Dienste bringen mir etwas für mein Unternehmen? Die ersten Schritte...

Es gibt unzählige Anbieter im Internet, bei denen Sie gratis und scheinbar kostenlos Services nutzen können. Wir widmen uns heute nur den Diensten bei denen es um die Nutzung des Ortsbezugs geht, in denen ich also meine Adresse, meinen Standort und auch Informationen drum herum eintragen und so vervollständigen kann, damit mich potentielle Kunden besser im Internet finden.

Ihr Unternehmen in der größten Suchdatenbank der Welt richtig zu platzieren, sollte heute schon zum Standard gehören. Doch kennen Sie die Schritte und die Einstiegspunkte dazu schon?

In dieser Inforeihe gehen wir also folgenden fragen gezielt nach wie:
- Wo also trage ich mein Unternehmen am besten ein?
- Wie werte ich die Gegend um mein Unternehmen mit eigenem Ortswissen auf?
- Wie und wo stelle ich eigene Geodaten ein, um meine Kunden zu zeitgemäß zu informieren?
- Welchen Effekt haben diese Vorgänge für mein Unternehmen?

Hier wird in diesem Fall unterschieden zwischen
(1) Firmenstandortinformationen in die "lokale Suche" der Googledatenbank aufzunehmen oder anpassen,
(2) mich selbst in Sozialen Netzen (zB Google+) als  Unternehmen zu registrieren,
(3) eigene Standorte in der Google Maps einzutragen, um die Karteninformationen also das "Drumherum" zu verbessern oder
(4) Google Maps Dienst als Kartenhintergrund für eigene Geodaten zu verwenden und diesen Dienst in meine Homepage einzubinden.

In diesem Beitrag geht es zunächst um Punkt (1): Firmenstandortinformationen in die "lokale Suche" der Googledatenbank aufzunehmen

Will man seinen Firmenstandort in die Googledatenbank eintragen und mit Informationen hinterlegen, damit Google diese bei der Suche mit auswertet und in der lokalen Suche anzeigt, sollte man zunächst folgende 5 Schritte setzen:

a. Google Account einrichten, falls noch nicht geschehen und einloggen. (https://accounts.google.com/login?hl=de )

b. Informieren Sie sich vorher(!) über die Nutzungsbedingungen und den Sinn von Google Places für Unternehmen unter https://support.google.com/business/?hl=de

c. Öffnen Sie Google Places für Unternehmen http://www.google.de/business/placesforbusiness/  und suchen ihre Unternehmen, um die Details zu bearbeiten.
Falls ihr Unternehmen noch nicht enthalten sein sollte, tragen sie es ein.
Tipp: Suchen Sie dafür ggf. nach einem existierenden Unternehmen in der Nähe zu ihrem Unternehmensstandort und wählen Sie dann > "Nein, das sind nicht meine Unternehmen" ... Eintrag für mein Unternehmen erstellen".


d. In beiden Fällen wird ihre Identität (und damit sie diesen Eintrag auch in Zukunft mittels ihrem Google Account editieren dürfen) über die von Ihnen eingetragene Festnetznummer oder mittels Postkarte von Google überprüft. (1-6 Wochen)

e. Vervollständigen Sie die Informationen zu ihrem Unternehmen und bestätigen Sie ihre Änderungen gleich jetzt schon oder ändern Sie diese mittels ihres Google Accounts entsprechend.


Fast fertig. Sie sind nun in Google Local eingetragen. Glückwunsch! Sie erscheinen also bei einer passenden Suche in Google immer oben an mit "Pin" und Adresse, sofern die Verifizierung mittels Postkarte erfolgreich

(f.) Im Zuge dieses Vorgangs sollten Sie gleich einen Schritt weiter gehen und für ihre Unternehmen eine Google+ (Das 'Google-pendant' zu Facebook) anlegen und entsprechend mit Informationen und ansprechenden Bildern versorgen... Auch diese werden in den Suchergebnissen dann entsprechend prominenter angezeigt. Mehr dazu in einem späteren Beitrag...

Ihr eBusiness-Lotse Südostbayern


Ausblick: Im nächsten Tipp zu "Orientierung im Internet" informieren wir über Punkt (2)
> Mein Unternehmen in Google+ eintragen in ~5 Schritten

Mittwoch, 11. September 2013

ERSTER INNOVATORS_TALK IN BERCHTESGADEN

AM DIENSTAG, 15. OKTOBER, IM HAUS DER BERGE

Der erste innovators_talk beschäftigt sich mit Strategien, Lösungsansätzen und Programmen, mit denen Unternehmen Innovationen realisieren können.

Im neu eröffneten „Haus der Berge“ im 
Nationalpark Berchtesgaden findet 
der erste innovators_talk statt.



www.innovators.eu ist eine grenzüberschreitende Plattform, die von der Forschungsgesellschaft Salzburg Research gemeinsam mit der Kommunikationsagentur Plenos gegründet wurde. Unterstützt wird das Innovationsportal vom Land Salzburg und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Berchtesgadener Land. Der innovators_talk erweitert die bislang nur virtuelle Vernetzung von Unternehmen, Forschungsorganisationen, Bildungseinrichtungen und Förderstellen in die reale Welt.

Auf dem Programm stehen aktuelle Themen, die für die innovativen Netzwerkpartner derzeit ganz oben auf der Agenda stehen. Die Veranstaltung startet am Dienstag, 15. Oktober, um 14:00 Uhr mit der Begrüßung durch den stellvertretenden Landrat des Berchtesgadener Landes, Rudolf Schaupp.

  •     Anschließend erläutert Irene Wagner, Eigentümerin von psm protech, ihre Strategien für ein dauerhaft gutes betriebliches Innovationsklima. Das Unternehmen aus Marktschellenberg entwickelt und produziert mit 220 Mitarbeitern High-Tech-Teile vorwiegend für die Automobilindustrie. (Details unter http://www.innovators.eu/firma/psm-protech).
  •     Prof. Dr. Marcus Stumpf von der FH Salzburg spricht über Rezepte gegen den „MINT-Mangel“. Immer mehr Technologie-Unternehmen leiden darunter, dass sie nicht ausreichend Mathematiker, Ingenieure, Naturwissenschaftler und Techniker (dafür steht die Abkürzung MINT) am Arbeitsmarkt finden. Allein in Deutschland fehlen momentan über 100.000 Ingenieure.
  •     Dr. Robert Eckhoff, Innovations-Forscher bei Salzburg Research, stellt eine Methode vor, die Unternehmen bei der Früherkennung von Innovationssignalen im Web 2.0 hilft.
  •     Die Europäische Union startet im Rahmen des für sieben Jahre festgelegten Budgets mit dem Forschungs- und Entwicklungsprogramm „Horizont 2020“. Was dahinter steckt und was die Unternehmen sich davon genau erwarten dürfen, erläutert Mag. Martin Baumgartner von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG).
  •     Welche Rolle vernetzte Leitbetriebe als Innovationsmotor in der Region Südost-Oberbayern und Salzburg spielen, macht Dr. Thomas Birner von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Berchtesgadener Land (WFG BGL) anhand einer grenzüberschreitenden Studie deutlich.

Nach den Vorträgen und Diskussionen lädt die WFG BGL die Teilnehmer zu einer bayerischen Jause nebst innovators_smalltalk ein. Direkt vor der Veranstaltung um 12:30 können die Veranstaltungsbesucher auch an einer Führung durch das Haus der Berge teilnehmen. Zusätzlich können sich die Teilnehmer über die von der WFG BGL geführten Innovationsnetzwerke Satellitennavigation Berchtesgadener Land sowie eBusiness-Lotse Südostbayern kundig machen. Auch die zahlreichen Aktivitäten im Bereich Erneuerbare Energien vom Handwerkernetzwerk eScout bis zum Alpenprojekt AlpEnMat werden vorgestellt.

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, Anmeldungen sind allerdings aus organisatorischen Gründen erforderlich, entweder direkt unter www.innovators.eu/talk bzw. als Mail an talk@innovators.eu

Zur Anmeldung

ÜBER INNOVATORS.EU:
Auf der Plattform www.innovators.eu werden innovative Unternehmen mit Wissenschaftern, Förderungsstellen und Forschungseinrichtungen in ein Netzwerk eingebunden. Das Land Salzburg, die Innovations- und Technologietransfer Salzburg GmbH (ITG) und die Wirtschaftförderungsgesellschaft Berchtesgadener Land, die das Projekt unterstützen, wollen damit den Austausch nach innen und die Darstellung des Standortes nach außen fördern. Konzipiert wurde www.innovators.eu gemeinsam von der Kommunikationsagentur Plenos und der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research.

NÄHERE AUSKÜNFTE:
Plenos – Agentur für Kommunikation
Dr. Wolfgang Immerschitt
innovators@plenos.at
www.innovators.eu | www.plenos.at

Freitag, 5. Juli 2013

Vergleich von Open Source und kommerziellen relationalen Datenbanksystemen lohnt sich!

Für KMU ein alltägliches Thema ist die Auswahl eines Datenbanksystems für Firmendaten. Oft von Anwendungen vorgegeben oder sehr eingeschränkt wählbar gestaltet sich eine vielleicht sinnvolle Datenbankumstellung schwierig.  Mit dem Vergleich von Datenbanksystemen
http://db-engines.com/de/ gegeneinander nach formalen Kriterien erhält man einen guten Eindruck. Schon allein die Vielfalt der Systeme ist hier bemerkenswert. Allerdings können nicht alle Datenbanken auch gut und umfassend mit Geodaten umgehen und effizient speichern und bereitstellen. Hier empfieht es sich genauer hinzusehen.
 
Ihr eBusiness-Lotse Südostbayern
ps: Der eBusiness-Lotse bietet nach Bedarf kostenlose Kurzworkshops zu Themen der Geoinformatik an, um KMU und Handwerk den Einstieg zu erleichtern. Bei Bedarf melden Sie sich bei uns!
www.ebusinesslotse-suedostbayern.de

Mittwoch, 12. Juni 2013

E-Learning wird mobiler und persönlicher

E-Learning wird zum wichtigsten Trend im Bildungswesen und spielt auch für Unternehmen eine immer größere Rolle.
Durch eine Vielzahl von neuen, interaktiven, individuellen Lernformaten und Methoden hat sich E-Learning zur elektronischen Lernlösung (Learning Solution) weiterentwickelt. Dabei gibt es für jede Zielgruppe die passenden Apps, Spiele, interaktive E Books und Videos. Dabei handelt es sich nicht um lange Vorlesungen, sondern um zehnminütige Wissenshappen, wie die Kurse der Plattform Iversity. Weiter kostenlose Onlinekurse werden auf der eigenen Plattform des Hasso Plattner Instiuts angeboten. Kenner sprechen auch von einer Revolution, da das Format Mooc (Massive Open Online Courses) sowohl Massenausbildung, wie auch individuelles Lernen ermöglicht.
Laut einer Umfrage von BITKOM (Pressemitteilung) hat bereits jeder zweite 14 bis 44 jährige E-Learning genutzt. Die Verbreitung von IKT basierten Lernens in Großunternehmen ist besonders groß, bei den KMU haben bisher nur jedes fünfte Unternehmen Erfahrungen mit E-Learning machen können. Besonders weite Verbreitung findet sich im Dienstleistungesektor bei Banken, Versicherungen und Industrien der IKT Branche, wie im Positionspapier von BITKOM beschrieben wird.

 Ihr eBusiness - lotse Südostbayern
 (MaV)

Weiter Links zum Thema: 
Zeit Artikel: Digitale Vorlesungshäppchen revolutionieren die Bildung
Positionspapier von BITKOM: vom E-Learning zu Learning Solutions
Dokumentationspapier des Bundesministeriums: E-Learning in KMU

FOSSGIS gibt neue Impulse für KMU

Die größte deutschsprachige Konferenz fü Freie Open Source GIS und offene Daten www.fossgis.de präsentiert zeitgemäße Geschäftsmodelle für kleine & mittelständige Unternehmen. Für Firmen, die den Ortsbezug ihrer Daten endlich nutzen wollen gibt es kostengünstige Lösungen und eine Reihe von proffessionellen Dienstleistern, auch in der Region. Wenden sie sich an uns und wir informieren ueber Möglichkeiten, Services und Zugänge. Wir bieten dafür auch kostenlose Einstiegsseminare für Unternehmen aus Handwerk, Gewerbe und Industrie an.
Einfach informieren www.ebusinesslotse-suedostbayern.de
 

Eindrücke was da mit freien Daten alles möglich sein kann gibt ein Demo entstanden im Rahmen einer Masterarbeit aus der Schweiz: www.openwebglobe.org

Ihr eBusiness-lotse Suedostbayern

EU-Datenschutzverordung kommt!

...wann ist allerdings noch nicht sicher.

Sie entspricht fast gänzlich dem aktuellen BDSG und ist quasi eine Angleichung an das deutsche Datensicherheitsniveau. Tritt die EU-Verordnung in Kraft, werden damit auch die Landesdatenschutzgesetze ersetzt. Es gibt dann Eu-weit nur mehr ein Gesetz. Die USA gelten übrigens aufgrund des dort bestehenden niedrigen Datenschutznieveaus/Gesetzeslage als unsicheres Drittland!

Deswegen sollte man sich bei Nutzung von Clouddiensten für Personenbezogenen Daten auch vorher genau erkundigen, wo der Anbieter herkommt und die Daten liegen!

Mittwoch, 22. Mai 2013

Förderprojekte für die Zukunft der IKT

Bei dem Synergie-Workshop der eBusiness Lotsen in Berlin wurden diese Förderprojekte vorgestellt, der eBusiness Lotse Südostbayern war auch dabei. In verschiedene Förderprojekten, die alle unter dem Dach des Förderschwerpunktes Mittelstand-Digital des Bundes laufen werden zukunftsorientierte Themen rund um Informations- und Kommunikationstechnik, kurz IKT, bearbeitet. eKompetenz, eStandards und Usability sind die drei Säulen, die in diesem Synergieworkshop vernetzt werden sollten. In dem ebenfalls vom BMWi geförderten Projekt IT2Green geht es zum Beispiel um energieeffiziente IKT für den Mittelstand, Verwaltung und Wohnen. In 10 Modellprojekten soll der Energieverbrauch in Büro- und Heimanwendungen, sowie in Telekommunikationsnetzen gesenkt werden. Außerdem werden systemübergreifende Lösungen zur Energieeffizienz erforscht und entwickelt. Das Projekt Trusted Cloud, befasst sich mit innovativen und rechtskonformen Lösungen für das Cloud Computing. Auch hier liegt der Fokus auf praktikable Lösungen für mittelständische Unternehmen, wo die Skepis solche Technologien zu verwenden auch in dieser Region SüdOstBayern relativ hoch ist. Das Zitat eines Professors der Uni-Salzburg gibt Anlass darüber nachzudenken: "Meine Daten sind in der Cloud jedenfalls sicherer als auf meinem Laptop". Informieren Sie sich über IT-Sicherheit und Datenschutz mit ihrem konkreten Anliegen bei ihrem eBusiness-Lotsen Südostbayern

Donnerstag, 16. Mai 2013

IT- Businesstalk in Salzburg gibt neue Impulse zum IT Datenschutz

IT-Daten intelligent durchsuchen und sicher nutzen. Plenos organisiert mit nic.at und Salzburg Research diese für KMU der Region interessante Event-Reihe. Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft präsentieren Lösungen und Konzepte zu Daten-web intelligente-Archive, Social Web, Zielgruppen im-Web erreichen. Im zweiten Teil geht es um Viren, Trojaner und Hacker und welche Auswirkungen sie haben. Das Motto dieses Tages: Daten nützen/Daten schützen
Begriffe wie Geo-targeting oder Device-targeting bei Werbung auf Webseiten werden genauso erklärt&Illustriert wie die immense Medienarchivlösung des ORF.

Mittwoch, 8. Mai 2013

Mit Mikrolernen Mitarbeiter-Schulung gezielt vornehmen


Mikrolernen ist eine Variante des Lernens, die in den Arbeitsalltag passt. Für die Einführung neuer Regelungen oder Normen im Unternehmen kann man neben einzelnen Schulungen auch auf Online Tools zurückgreifen und mittels Mikrolernen wichtige Neue Abläufe und Regelungen seinen Mitarbeitern näherbringen. Hier gibt es zB folgende Online-Plattformen um sich ein Bild zu machen wie so etwas funktionieren kann.

http://sandbox.knowledgepulse.com

http://quizlet.com

Dazu auch noch ein interessanter Artikel über eLearning für das oftmals für KMUs und Handwerker leidige Querschnittsthema Datenschutz http://www.checkpoint-elearning.de/article/12150.html  

Georisiken für KMU Firmenstandorte abchecken

Aus gegebenem Anlass (Überschwemmung) möchte der eBusiness-Lotse Südostbayern auf folgenden Service hinweisen, der vom Bayrischen Landesamt für Umwelt Online und "Daten" angeboten wird. In der Übersicht können sie zwischen den verschiedenen verfügbaren Geo-Karten und Diensten auswählen und sich zum Beispiel auch eine Karte der Gefahrenhinweiskarte für das Berchtesgadener Land ansehen. Unter http://www.lfu.bayern.de/geologie/georisiken_daten/massenbewegungen/index.htm klicken Sie dafür einfach auf den entsprechenden Landkreislink.

Freitag, 26. April 2013

Strafzahlung, weil Anfahrtsskizze für eigener GmbH-Homepage von Stadtplan kopiert? Bayernatlas ist kostenlose Alternative!

Hinweisen möchten wir zunächst auf den Beitrag: "Lageplan auf GmbH-Homepage: So sparen Sie Strafgebühren". Wer hier das Urheberrecht verletzt könnte sich Strafen einhandeln. Für Bayern gibt es dafür eine kostenlose Alternative, den BayernAtlas.
Wer die Nutzungsbedingungen einhält, darf für seine Internetseite ein sogenanntes "iframe" des Bayernatlas für seine Adresse einbinden. Darin dürfen außerdem weitere über den Bayernatlas angebotene Geodienste (zB die Gewerbeflächenstandortdatenbank SisBy) mit eingebunden sein.

Die Auswahl der eigenen Firmenadresse kann sehr einfach über die Webseite des Bayernaltas gemacht werden.

Abb.1: Eingabeseite für die Generierung des iframes für die eigene Karte.
Quelle: http://geoportal.bayern.de/bayernatlas, 26.04.2013
Das Einbinden von weiterer Datensätze wie zB. der SisBY Gewerbegebietsdatenbank kann man per Suche im "Expertenmodus" leicht vornehmen...
Alles in allem eine wirklich brauchbare Alternative. Der BayernAtlas bietet darüberhinaus viele weitere Funktionalitäten. Schade, dass der Viewer nicht auch österreichische Datensätze (zB über bzw. wie www.geoland.at) schon von vorne herein einbindet. Die Welt hört ja an der Grenze nicht auf! Im Gegenteil!

eBusiness-Lotse SüdOstBayern



Mittwoch, 10. April 2013

Mit Cloudsider einen Überblick für "Cloud"-Speicherplatz und Anbieter bekommen.

Sowohl für private als auch geschäftliche Nutzung zu gebrauchen. Gerade für Kleinunternehmer ergeben sich hier viele günstige und praktische Möglichkeiten effektiver mit Cloudspeicher zu arbeiten.

Die Seite http://www.cloudsider.com/ der gleichnamigen Münchner Firma gibt einen Überblick.

Als Nachteil sieht der eBusiness-Lotse die gänzliche Ausklammerung des Datenschutzes. Datensicherheit (Verschlüsselung) und Backup wird bewertet, doch ob die gespeicherten Dateien zB in den USA gespeichert werden (laut BDSG §3 und 5 = unsicheres Drittland, vgl. http://www.datenschutzbeauftragter-info.de/fachbeitraege/internationaler-datenschutz/) wird leider nicht erwähnt. Von der Speicherung personenbezogener Daten mit so einem Cloud-Service sollte man also sicherheitshalber absehen. Zu dem ist fraglich wie sicher das eigene , oft unterschätzte Firmenknow-how dort wirklich ist? Dennoch, die Daten in der Cloud sind oft sicherer und leichter verfügbar als auf dem eigenen Computer oder Laptop, da die Serverfarmen von professionellen IT-Firmen ständig gewartet werden. Es gibt in Europa einige sogar ISO-zertifizierte Serviceanbieter, die Sicherheit und Schutz von Daten in verschiedener Hinsicht vorbildlich umgesetzt haben.

Bodennahe Geothermie für Unternehmen

Der eBusiness-Lotse informiert sich über das Geothermiekonzept (bodennahe Geothermie) des EU Projekts Thermomap in Salzburg und bringt Unternehmen aus der bayr. Grenzregion dazu sich kritisch mit dieser Form der erneuerbaren  Energie auseinanderzusetzen. Zu dem wird das praktisch-konkrete Arbeiten mit der frei zugänglichen "Thermomap" mittels Mapviewer gezeigt und diskutiert...   http://www.thermomap-project.eu/

Zusammenfassung der key 'messages':
1. Geothermie auch zum Kühlen verwendbar. Außentemperatur- unabhängige Verfügbarkeit...,aber große Pufferspeicher (Wasser, Beton, etc. ) nötig. Vorteil: regenerativer Ausgleich über Jahreszeiten.

2. Die Datenintegration des Geothermipotentials (Leitfähigkeit) im WebGIS zeigt eine Europa-Übersicht, die bislang für einzelne Projektgebiete verfeinert aufbereitet ist. Es zeigt sich wie wichtig Datenharmonisierung für eine einheitliche Auswertung in Europa und gerade in Grenzregionen ist.
Nutzung von Individualmessungen für Überblick interessant.

3. Die professionelle Umsetzung von Geothermieanlagen im Privat- und Geschäftsbereich ist eine Nische für Erdbauer, Architekten, etc. Geschäftsmodell,
Nur der Profi kann konkretes Potential genau berechnen! Thermomap für die Vorabschätzung wichtig.

4. Jahresschwankungen erneuern die Energie im Boden. Im Winter temperieren, im Sommer kühlen.

...







Donnerstag, 4. April 2013

Pocket Guide - 10 Tipps für die perfekte Unternehmenswebseite

Der eBusinessLotse Potsdam hat Kurztipps für die Unternehmenswebseite veröffentlicht. Für Mittelständische Unternehmen wird der Internetauftritt also eine Vertriebs- und Kommunikationsschiene immer wichtiger. Holen Sie sich Tipps unter:

http://ebusinesslotse-potsdam.de/pocketguide-10-tipps-fur-die-perfekte-unternehmenswebseite/

Freitag, 15. März 2013

Auftaktveranstaltung eBusiness-Loste SüdOstBayern in Bad Reichenhall

Am 12.3. wurde der eBusiness-Lotse SüdOstBayern eröffnet! mit dem einen Schwerpunkt Geoinformatik mit Fachbeiträgen von Prof. Josef Strobl, Universität Salzburg und José Canalejo zu Open Source Projekten stellten sich die Projektpartner vor.


Sehen Sie dazu den zusammenfassenden Fernsehbeitrag online unter:
http://www.rfo.de/mediathek/eBusinessLotse_S_uuml;dOstBayern_im_Berchtesgadener_Land-21922.html

Moderne Informationstechnologien bieten auch kleinen und mittelständischen Betrieben aus den Bereichen Dienstleistung, Produktion, Handel und Handwerk interessante Potentiale für neue Marktchancen und effizientere Geschäftsprozesse. Um Ihnen hier einen Überblick zu bieten, hat die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Berchtesgadener Land den eBusiness-Lotsen Südostbayern für den Mittelstand in unserer Region ins Leben gerufen.

Kompetent, neutral und individuell steht die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Berchtesgadener Land als Projektleiter ihnen zusammen mit den Partnern BGLT und ROSIK e.V.,unterstützt durch IHK und HWK, zur Seite. Als Lotse begleiten wir Sie unter anderem in den Bereichen Geoinformationssysteme, Navigationstechnologien, Online-Marketing, Facebook & Co, Mobile IT, IT-Sicherheit, IT- Datenschutz, E-Learning.


Der eBusiness-Lotse SüdOstBayern ist Teil des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital“, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) initiiert wurde, um die Entwicklung und breitenwirksame Nutzung von IKT-Anwendungen in KMU und Handwerk voranzutreiben.


Weitere Infos unter:

http://www.ebusinesslotse-suedostbayern.dehttp://www.ebusinesslotse-suedostbayern.de

 

Dienstag, 5. März 2013

Ankündigung: Auftakt-Veranstaltung eBusiness-Lotse Südostbayern


Moderne Informationstechnologien bieten auch kleinen und mittelständischen Betrieben aus den Bereichen Dienstleistung, Produktion, Handel und Handwerk interessante Potentiale für neue Marktchancen und effizientere Geschäftsprozesse. Um Ihnen hier einen Überblick zu bieten, hat die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Berchtesgadener Land den eBusiness-Lotsen Südostbayern für den Mittelstand in unserer Region ins Leben gerufen.

Kompetent, neutral und individuell stehen wir, die Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Berchtesgadener Land als Projektkoordinator zusammen mit den Partnern BGLT und ROSIK e.V., unterstützt durch IHK und HWK, zur Seite. Als Lotse begleiten wir Sie unter anderem in den Bereichen: Geo-Informationssysteme/Online-Karten, Social Media, IT-basierte Dienstleistungen, Mobiles Arbeiten und eLearning.

Erfahren auch Sie mehr über die Möglichkeiten für Ihr Unternehmen und informieren Sie sich über die Ziele und das Angebotsspektrum des eBusiness-Lotsen.

Das Schwerpunktthema dieser ersten Veranstaltung lautet:

„Mit Geo-Daten neue Kundengruppen und Angebote erschließen und Geschäftsprozesse optimieren.“


Wann? am 12. März 2013 um 14 Uhr im Landratsamt Berchtesgadener Land
Anmeldung und weitere Infos unter: info@wfg-bgl.info 
Weiteres auf http://www.wfg-bgl.info 

Freitag, 15. Februar 2013

Mit PostGIS 2.0 seine Daten räumlich fit machen

PostGIS 2.0 ist eine GIS-Erweiterung für PostgresDatenbanken und eröffnet datenbankintern räumliche Berechnungs- Speicher- und Analysemöglichkeiten für Geodaten. Dazu gibt es einen interessanten Artikel der in die Thematik und Möglichkeiten von PostGIS einführt. Lesen Sie dazu:
http://www.linuxjournal.com/content/past-present-and-future-gis-postgis-20-here 


Dienstag, 22. Januar 2013

Erste Neuigkeiten des eBusinessLotse SüdOstBayern

eBusiness-Lotse SüdOstBayern hat als Projektleiter nun Mag. Cornelius Roth bestellt.
Er soll neben der Projektleitung für den Schwerpunkt Geoinformatik Know-How Transfer von Forschungseinrichtungen auch grenzüberschreitend anleiten, um den KMU und Handwerk der Region damit die Möglichkeit zu eröffnen von neuen zeitgemäßen Geoinformatikmethoden zu profitieren. Weiterer Schwerpunkt ist Social Media als zeitgemäßer Kommunikationswerkzeugkasten zur modernen Art der Kundenbindung über erweiterte Kommunikationskanäle. Der eBusiness-Lotse ist aber auch für generelle IT Fragestellungen in ihrem Unternehmen der richtige Ansprechpartner.
Weitere Infos auf http://www.wfg-bgl.info  und http://www.ebusinessLotse-suedostbayern.de

OpenDrive - öffentlich durchsuchbares File Sharing über Plattformen hinweg

http://opendrive.mcommulticartes.com
um Dateien von verschiedenen Cloud-Speicherplätzen öffentlich und suchbar zu machen.

Über den Datenschutz sollte man sich allerdings im Klaren sein!
Dafür ein Auszug von http://opendrive.mcommulticartes.com/terms-of-use

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