(Reihe: Orientierung im Internet für Unternehmen: 5)
Es gibt neben Google Maps eine Reihe von Online Kartendiensten, die für den einen oder anderen Zweck gemacht und brauchbar sind:
www.flopp-caching.de
www.geocaching.com
www.foursquare.com
www.osm.org
www.openlinkmap.org
www.openpistemap.org
http://geodressing.de/
http://www.kort.ch/
http://www.oldmapsonline.org
http://geoportal.bayern.de/bayernatlas
http://www.energieatlas.bayern.de/thema_sonne/photovoltaik/potenzial.html
http://sautter.com/map/
Das sind nur einige von einer Vielzahl weiterer Kartendienste.
Probieren sie es einfach mal aus!
2. Oder vergleichen Sie gleich mal die Daten in verschiedenen Kartenservices. Sind sie überall schon als Firma eingetragen? Ihre Kunden suchen Sie im Internet!
Mit einem sogenannten Mashup aus den verschiedenen Karten können Sie ein wenig forschen!
http://tools.geofabrik.de/mc/ oder http://geotribu.net/applications/baselayers/index.php
Wenn Sie Interesse an mehr haben... kommen Sie zu uns. Wir gehen mit Ihnen die ersten Schritte in die richtige Richtung und haben vielleicht das richtige eBusiness-Lotsen - Seminar im Angebot.
Ihr eBusiness-Lotse Südostbayern - www.ebusinesslotse-suedostbayern.de
...to be continued... - ...Fortsetzung folgt...
Die eBusiness-Lotsen geben deutschlandweite Unterstützung beim Einsatz moderner IKT.
Sie helfen den Unternehmen dabei, IKT-Anwendungen effizienzsteigernd einzusetzen und Geschäftsprozesse durchgehend zu 'digitalisieren'. eBusiness-Lotsen stellen wertvolles Wissen und praxisrelevante Informationen bereit, bieten fachkundige Hilfestellungen und unterstützen bei der Auswahl und Einsatz passender IKT-Lösungen.
Impressum
Dienstag, 21. Januar 2014
Montag, 9. Dezember 2013
Social Media im eigene Unternehmen - 10 Tipps
Social Media spielt im Unternehmensalltag eine immer wichtigere Rolle. Aber der effiziente und richtige Einsatz muss erst gelernt werden sonst schafft man sich nur mehr Arbeit und der Erfolg bleibt aus.
Unternehmner.de hat 10 Gründe zusammengestellt, warum Unternehmer an Social Media scheitern.
Der wichtige erste Schritt ist, sich eine Strategie zu überlegen was man erreichen möchte, z.B. Kunden an sich binden oder Kundenmeinungen erfahren und dementsprechend seine Zielgruppe festzulegen.
Auch sind soziale Medien nicht nur eine reine Werbefläche, sondern ein Kommunikationsmittel. Über kleine Neuerungen wie eine neue Plätzchensorten, oder die Vorbereitungen für ein Event kann man nicht nur auf persönliche Art berichten, sondern auch Wünsche und Vorstellungen der Kunden dazu abfragen.
Die Erfolge und die wachsende Fangemeinde kommen allerdings nicht über Nacht und Unternehmner sollten ein realistisches Zeitfenster von einigen Monaten zum Beurteilen einplanen.
Für langfristige Kundenbindung, Imagepflege und Neukundengewinnung sind soziale Medien ein absolut überzeugendes Mittel.
Wie Sie im Internet besser gefunden werden, oder wie Sie ihr Online Marketing verbessern können, können Sie auch in den Social Media Seminaren des eBusiness-Lotsen erfahren.
Ihr eBusiness-Lotse Südostbayern - www.ebusinesslotse-suedostbayern.de
Unternehmner.de hat 10 Gründe zusammengestellt, warum Unternehmer an Social Media scheitern.
Der wichtige erste Schritt ist, sich eine Strategie zu überlegen was man erreichen möchte, z.B. Kunden an sich binden oder Kundenmeinungen erfahren und dementsprechend seine Zielgruppe festzulegen.
Auch sind soziale Medien nicht nur eine reine Werbefläche, sondern ein Kommunikationsmittel. Über kleine Neuerungen wie eine neue Plätzchensorten, oder die Vorbereitungen für ein Event kann man nicht nur auf persönliche Art berichten, sondern auch Wünsche und Vorstellungen der Kunden dazu abfragen.
Die Erfolge und die wachsende Fangemeinde kommen allerdings nicht über Nacht und Unternehmner sollten ein realistisches Zeitfenster von einigen Monaten zum Beurteilen einplanen.
Für langfristige Kundenbindung, Imagepflege und Neukundengewinnung sind soziale Medien ein absolut überzeugendes Mittel.
Wie Sie im Internet besser gefunden werden, oder wie Sie ihr Online Marketing verbessern können, können Sie auch in den Social Media Seminaren des eBusiness-Lotsen erfahren.
Ihr eBusiness-Lotse Südostbayern - www.ebusinesslotse-suedostbayern.de
| Die Vielfalt von sozialen Medien (Unternehmner.de) |
Mittwoch, 23. Oktober 2013
Anfahrtsplan auf der eigenen Unternehmenswebseite
(Reihe: Orientierung im Internet für Unternehmen 3)
Viele Unternehmen sehen sich, wie schon mehrfach gepostet, mit einer Klagenflut konfrontiert, da die Entwicklung im WWW sehr rasch vorangeht. statische Anfahrtsplänen sind heute nicht nur OUT, sondern verletzen auch teilweise das Copyright der meist als Grafiken verwendeten Ortspläne.
Informieren Sie sich hier über Kartendienste, die sie als Anfahrtsplan auch teils mit integrierten Routenplaner in ihre Webseite integriereen können.
Dafür können sie sogenannte APIs nutzen. Eine API ist die technische Schnittstelle eines Dienstes im Internet, um zB einen Kartenservice technisch auf ihrer Webseite einbinden zu können.
Als ersten Schritt sollten Sie sich darüber informieren was Karten-APIs können und welchen nutzen sie für Sie haben. Auf dieser Seite gibt es eine gute Zusammenfassung der gängigsten Onlinekartendienste mit entsprechenden Erklärungen und Bewertungen.
Ein etwas neuerer Karten-Service bietet sogar die Möglichkeit den Anfahrtsplan auf Basis von offenen Geodaten (Open Street Map) zu gestalten. Der Vorteil liegt darin, dass sie lokales Wissen um ihren Standort herum (mit etwas Übung) selbst zusätzlich einpflegen können, um Kunden oder Zulieferer gleich richtig zu leiten oder um verfügbare Infrastruktur aufzuzeigen. Probieren Sie open.mapquest.de gleich selbst aus.
Kurzanleitung:
Alternative: Der BayernAtlas bietet zB auch eine Standortkarte an, die sie mit zusätzlichen Geoinformationen erweitern können.
Damit bieten sie ihren Geschäftpartnern, Kunden und Zulieferern einen sehr gefragten Service! Vergessen Sie nicht, dass viele Kunden Sie heute schon nur via Smartphone suchen und finden!
Ist ihre Webseite "responssiv", sprich stellt sie die Inhalte abhängig vom Endgerät übersichtlich da?
Im nächsten Schritt (4) widmen wir uns den Möglichkeiten der Einbindung eines solchen Services in der eigenen Webseite... erscheint in in Kürze...
Viele Unternehmen sehen sich, wie schon mehrfach gepostet, mit einer Klagenflut konfrontiert, da die Entwicklung im WWW sehr rasch vorangeht. statische Anfahrtsplänen sind heute nicht nur OUT, sondern verletzen auch teilweise das Copyright der meist als Grafiken verwendeten Ortspläne.
Informieren Sie sich hier über Kartendienste, die sie als Anfahrtsplan auch teils mit integrierten Routenplaner in ihre Webseite integriereen können.
Dafür können sie sogenannte APIs nutzen. Eine API ist die technische Schnittstelle eines Dienstes im Internet, um zB einen Kartenservice technisch auf ihrer Webseite einbinden zu können.
Als ersten Schritt sollten Sie sich darüber informieren was Karten-APIs können und welchen nutzen sie für Sie haben. Auf dieser Seite gibt es eine gute Zusammenfassung der gängigsten Onlinekartendienste mit entsprechenden Erklärungen und Bewertungen.
Ein etwas neuerer Karten-Service bietet sogar die Möglichkeit den Anfahrtsplan auf Basis von offenen Geodaten (Open Street Map) zu gestalten. Der Vorteil liegt darin, dass sie lokales Wissen um ihren Standort herum (mit etwas Übung) selbst zusätzlich einpflegen können, um Kunden oder Zulieferer gleich richtig zu leiten oder um verfügbare Infrastruktur aufzuzeigen. Probieren Sie open.mapquest.de gleich selbst aus.
Kurzanleitung:
- Suchen Sie ihre Adresse im Suchfeld,
- klicken Sie dann auf "Wegbeschreibung abrufen"
- kopieren Sie danach im Feld "Link" den Kurzlink
- fügen ihn an geeigneter Stelle in ihrer Webseite ein.
Alternative: Der BayernAtlas bietet zB auch eine Standortkarte an, die sie mit zusätzlichen Geoinformationen erweitern können.
Damit bieten sie ihren Geschäftpartnern, Kunden und Zulieferern einen sehr gefragten Service! Vergessen Sie nicht, dass viele Kunden Sie heute schon nur via Smartphone suchen und finden!
Ist ihre Webseite "responssiv", sprich stellt sie die Inhalte abhängig vom Endgerät übersichtlich da?
Im nächsten Schritt (4) widmen wir uns den Möglichkeiten der Einbindung eines solchen Services in der eigenen Webseite... erscheint in in Kürze...
Donnerstag, 17. Oktober 2013
Mein Unternehmen in Google+ in 5 Schritten
(Reihe: Orientierung im Internet für Unternehmen 2)
Google+, das Facebook von Google, oder doch etwas Neues?
Warum, wofür und wie Sie als Unternehmen Google+ nutzen können
in aller Kürze.
In diesem Beitrag erhalten Sie außerdem einen Eindruck von
den Unterschieden dieser beiden sozialen Netzwerke und den Nutzen von Google+ für
sich als Unternehmen. Es sind einige Artikel verlinkt, die der eBusiness-Lotse für
Sie zusammengefasst hat.
Kurz zu Voraussetzungen:
Zunächst benötigen Sie natürlich
einen persönlichen Google Account mit dem Sie sich, wenn eingeloggt, auch zu
Google+ und auch zu anderen Google Services anmelden können, also nicht mit dem
Firmennamen(!). Dann erst hier erstellen Sie eine Google+ Unternehmenswebseite.
Was ist Google+ für
Unternehmen?
Google+ ist das soziale Netzwerk von Google also eine
Verbreitungs- und Kommunikationsplattform ähnlich wie Facebook. Google
bevorzugt Sie damit bei Suchergebnissen vor Firmen ohne Google+ Auftritt. Hier
sammeln Sie Ihr Klientel ein und stellen diesem Ihre Profil und ihre
Aktivitäten zur Verfügung. Hier verkaufen Sie sich und ihre Firma dem Kunden.
Die Benennung der Aktivitäten sollte also das enthalten was sie als Unternehmen
tun. Sie verlinken ihre Google+ Seite auf ihrer Webseite und umgekehrt.
Wozu kann ich es als
Firma für mich nutzen?
Sie
verbessern ihre Sichtbarkeit im Internet und werden in der Googlesuche ‚höher‘
gereiht. Das ist der erste Schritt. Wenn sie Google+ intensiver betreiben
wollen, kommunizieren sie interessantes,
besonderes an ihre Kunden (Kreise) mit dem Ziel sie auf dem Laufenden zu halten
und zu überzeugen zu Ihnen zu kommen und nicht zur Konkurrenz.
(Informationsvorteil).
Für mehr Details lesen Sie dazu den Beitrag: Google+: So nutzen Unternehmen das Netzwerk clever für ihre Kommunikation
Für mehr Details lesen Sie dazu den Beitrag: Google+: So nutzen Unternehmen das Netzwerk clever für ihre Kommunikation
Was ist Google+ im
Vergleich zu Facebook?
Blogbeitrag von Falk Hedemann ist freier Journalist beschreibt
die Unterschiede kurz und prägnant
Wie setze ich mein
Unternehmen in Google+ ein in 5 Schritten?
Lesen Sie dazu den Beitrag „Google+ für
mein Unternehmen in 5 Schritten“, der den Vorgang gut
anleitet.
Hilfe bekommen Sie auf https://support.google.com/plus/?hl=de#topic=3049661
Wenn Sie darüber hinaus Unterstützung brauchen bei den ersten Schritten,
kontaktieren Sie uns, wie helfen Ihnen unkompliziert und kostenlos! Wir bieten dafür Lotsen-Sprechstunden immer dienstags nachmittags an, auch telefonisch und per
Email.
Informieren Sie sich auch über unsere Angebote und Seminare auf www.ebusinesslotse-suedostbayern.de
Ihr eBusiness-Lotse
Mittwoch, 9. Oktober 2013
eBusiness-Lotse auf der Intergeo 2013 und im GIS-Business
Mit einem prominenten Beitrag in der GISBusiness Ausgabe ist der eBusiness-lotse Südostbayern auf der Intergeo vertreten
Freitag, 27. September 2013
Reihe: Orientierung im Internet für Unternehmen 1 - Welche Google Dienste bringen mir etwas für mein Unternehmen? Die ersten Schritte...
Es gibt unzählige Anbieter im Internet, bei denen Sie gratis und
scheinbar kostenlos Services nutzen können. Wir widmen uns heute nur den Diensten bei denen es um die Nutzung
des Ortsbezugs geht, in denen ich also meine Adresse, meinen Standort
und auch Informationen drum herum eintragen und so vervollständigen
kann, damit mich potentielle Kunden besser im Internet finden.
Ihr Unternehmen in der größten Suchdatenbank der Welt richtig zu platzieren, sollte heute schon zum Standard gehören. Doch kennen Sie die Schritte und die Einstiegspunkte dazu schon?
In dieser Inforeihe gehen wir also folgenden fragen gezielt nach wie:
- Wo also trage ich mein Unternehmen am besten ein?
- Wie werte ich die Gegend um mein Unternehmen mit eigenem Ortswissen auf?
- Wie und wo stelle ich eigene Geodaten ein, um meine Kunden zu zeitgemäß zu informieren?
- Welchen Effekt haben diese Vorgänge für mein Unternehmen?
Hier wird in diesem Fall unterschieden zwischen
(1) Firmenstandortinformationen in die "lokale Suche" der Googledatenbank aufzunehmen oder anpassen,
(2) mich selbst in Sozialen Netzen (zB Google+) als Unternehmen zu registrieren,
(3) eigene Standorte in der Google Maps einzutragen, um die Karteninformationen also das "Drumherum" zu verbessern oder
(4) Google Maps Dienst als Kartenhintergrund für eigene Geodaten zu verwenden und diesen Dienst in meine Homepage einzubinden.
In diesem Beitrag geht es zunächst um Punkt (1): Firmenstandortinformationen in die "lokale Suche" der Googledatenbank aufzunehmen
Will man seinen Firmenstandort in die Googledatenbank eintragen und mit Informationen hinterlegen, damit Google diese bei der Suche mit auswertet und in der lokalen Suche anzeigt, sollte man zunächst folgende 5 Schritte setzen:
a. Google Account einrichten, falls noch nicht geschehen und einloggen. (https://accounts.google.com/login?hl=de )
b. Informieren Sie sich vorher(!) über die Nutzungsbedingungen und den Sinn von Google Places für Unternehmen unter https://support.google.com/business/?hl=de
c. Öffnen Sie Google Places für Unternehmen http://www.google.de/business/placesforbusiness/ und suchen ihre Unternehmen, um die Details zu bearbeiten.
Falls ihr Unternehmen noch nicht enthalten sein sollte, tragen sie es ein.
Tipp: Suchen Sie dafür ggf. nach einem existierenden Unternehmen in der Nähe zu ihrem Unternehmensstandort und wählen Sie dann > "Nein, das sind nicht meine Unternehmen" ... Eintrag für mein Unternehmen erstellen".
d. In beiden Fällen wird ihre Identität (und damit sie diesen Eintrag auch in Zukunft mittels ihrem Google Account editieren dürfen) über die von Ihnen eingetragene Festnetznummer oder mittels Postkarte von Google überprüft. (1-6 Wochen)
e. Vervollständigen Sie die Informationen zu ihrem Unternehmen und bestätigen Sie ihre Änderungen gleich jetzt schon oder ändern Sie diese mittels ihres Google Accounts entsprechend.
Fast fertig. Sie sind nun in Google Local eingetragen. Glückwunsch! Sie erscheinen also bei einer passenden Suche in Google immer oben an mit "Pin" und Adresse, sofern die Verifizierung mittels Postkarte erfolgreich
(f.) Im Zuge dieses Vorgangs sollten Sie gleich einen Schritt weiter gehen und für ihre Unternehmen eine Google+ (Das 'Google-pendant' zu Facebook) anlegen und entsprechend mit Informationen und ansprechenden Bildern versorgen... Auch diese werden in den Suchergebnissen dann entsprechend prominenter angezeigt. Mehr dazu in einem späteren Beitrag...
Ihr eBusiness-Lotse Südostbayern
Ausblick: Im nächsten Tipp zu "Orientierung im Internet" informieren wir über Punkt (2)
> Mein Unternehmen in Google+ eintragen in ~5 Schritten
Ihr Unternehmen in der größten Suchdatenbank der Welt richtig zu platzieren, sollte heute schon zum Standard gehören. Doch kennen Sie die Schritte und die Einstiegspunkte dazu schon?
In dieser Inforeihe gehen wir also folgenden fragen gezielt nach wie:
- Wo also trage ich mein Unternehmen am besten ein?
- Wie werte ich die Gegend um mein Unternehmen mit eigenem Ortswissen auf?
- Wie und wo stelle ich eigene Geodaten ein, um meine Kunden zu zeitgemäß zu informieren?
- Welchen Effekt haben diese Vorgänge für mein Unternehmen?
Hier wird in diesem Fall unterschieden zwischen
(1) Firmenstandortinformationen in die "lokale Suche" der Googledatenbank aufzunehmen oder anpassen,
(2) mich selbst in Sozialen Netzen (zB Google+) als Unternehmen zu registrieren,
(3) eigene Standorte in der Google Maps einzutragen, um die Karteninformationen also das "Drumherum" zu verbessern oder
(4) Google Maps Dienst als Kartenhintergrund für eigene Geodaten zu verwenden und diesen Dienst in meine Homepage einzubinden.
In diesem Beitrag geht es zunächst um Punkt (1): Firmenstandortinformationen in die "lokale Suche" der Googledatenbank aufzunehmen
Will man seinen Firmenstandort in die Googledatenbank eintragen und mit Informationen hinterlegen, damit Google diese bei der Suche mit auswertet und in der lokalen Suche anzeigt, sollte man zunächst folgende 5 Schritte setzen:
a. Google Account einrichten, falls noch nicht geschehen und einloggen. (https://accounts.google.com/login?hl=de )
b. Informieren Sie sich vorher(!) über die Nutzungsbedingungen und den Sinn von Google Places für Unternehmen unter https://support.google.com/business/?hl=de
c. Öffnen Sie Google Places für Unternehmen http://www.google.de/business/placesforbusiness/ und suchen ihre Unternehmen, um die Details zu bearbeiten.
Falls ihr Unternehmen noch nicht enthalten sein sollte, tragen sie es ein.
Tipp: Suchen Sie dafür ggf. nach einem existierenden Unternehmen in der Nähe zu ihrem Unternehmensstandort und wählen Sie dann > "Nein, das sind nicht meine Unternehmen" ... Eintrag für mein Unternehmen erstellen".
d. In beiden Fällen wird ihre Identität (und damit sie diesen Eintrag auch in Zukunft mittels ihrem Google Account editieren dürfen) über die von Ihnen eingetragene Festnetznummer oder mittels Postkarte von Google überprüft. (1-6 Wochen)
e. Vervollständigen Sie die Informationen zu ihrem Unternehmen und bestätigen Sie ihre Änderungen gleich jetzt schon oder ändern Sie diese mittels ihres Google Accounts entsprechend.
Fast fertig. Sie sind nun in Google Local eingetragen. Glückwunsch! Sie erscheinen also bei einer passenden Suche in Google immer oben an mit "Pin" und Adresse, sofern die Verifizierung mittels Postkarte erfolgreich
(f.) Im Zuge dieses Vorgangs sollten Sie gleich einen Schritt weiter gehen und für ihre Unternehmen eine Google+ (Das 'Google-pendant' zu Facebook) anlegen und entsprechend mit Informationen und ansprechenden Bildern versorgen... Auch diese werden in den Suchergebnissen dann entsprechend prominenter angezeigt. Mehr dazu in einem späteren Beitrag...
Ihr eBusiness-Lotse Südostbayern
Ausblick: Im nächsten Tipp zu "Orientierung im Internet" informieren wir über Punkt (2)
> Mein Unternehmen in Google+ eintragen in ~5 Schritten
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Mittwoch, 11. September 2013
ERSTER INNOVATORS_TALK IN BERCHTESGADEN
AM DIENSTAG, 15. OKTOBER, IM HAUS DER BERGE
Der erste innovators_talk beschäftigt sich mit Strategien, Lösungsansätzen und Programmen, mit denen Unternehmen Innovationen realisieren können.
www.innovators.eu ist eine grenzüberschreitende Plattform, die von der Forschungsgesellschaft Salzburg Research gemeinsam mit der Kommunikationsagentur Plenos gegründet wurde. Unterstützt wird das Innovationsportal vom Land Salzburg und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Berchtesgadener Land. Der innovators_talk erweitert die bislang nur virtuelle Vernetzung von Unternehmen, Forschungsorganisationen, Bildungseinrichtungen und Förderstellen in die reale Welt.
Auf dem Programm stehen aktuelle Themen, die für die innovativen Netzwerkpartner derzeit ganz oben auf der Agenda stehen. Die Veranstaltung startet am Dienstag, 15. Oktober, um 14:00 Uhr mit der Begrüßung durch den stellvertretenden Landrat des Berchtesgadener Landes, Rudolf Schaupp.
Nach den Vorträgen und Diskussionen lädt die WFG BGL die Teilnehmer zu einer bayerischen Jause nebst innovators_smalltalk ein. Direkt vor der Veranstaltung um 12:30 können die Veranstaltungsbesucher auch an einer Führung durch das Haus der Berge teilnehmen. Zusätzlich können sich die Teilnehmer über die von der WFG BGL geführten Innovationsnetzwerke Satellitennavigation Berchtesgadener Land sowie eBusiness-Lotse Südostbayern kundig machen. Auch die zahlreichen Aktivitäten im Bereich Erneuerbare Energien vom Handwerkernetzwerk eScout bis zum Alpenprojekt AlpEnMat werden vorgestellt.
Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, Anmeldungen sind allerdings aus organisatorischen Gründen erforderlich, entweder direkt unter www.innovators.eu/talk bzw. als Mail an talk@innovators.eu
Zur Anmeldung
ÜBER INNOVATORS.EU:
Auf der Plattform www.innovators.eu werden innovative Unternehmen mit Wissenschaftern, Förderungsstellen und Forschungseinrichtungen in ein Netzwerk eingebunden. Das Land Salzburg, die Innovations- und Technologietransfer Salzburg GmbH (ITG) und die Wirtschaftförderungsgesellschaft Berchtesgadener Land, die das Projekt unterstützen, wollen damit den Austausch nach innen und die Darstellung des Standortes nach außen fördern. Konzipiert wurde www.innovators.eu gemeinsam von der Kommunikationsagentur Plenos und der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research.
NÄHERE AUSKÜNFTE:
Plenos – Agentur für Kommunikation
Dr. Wolfgang Immerschitt
innovators@plenos.at
www.innovators.eu | www.plenos.at
Der erste innovators_talk beschäftigt sich mit Strategien, Lösungsansätzen und Programmen, mit denen Unternehmen Innovationen realisieren können.
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Im neu eröffneten „Haus der Berge“ im
Nationalpark Berchtesgaden findet
der erste innovators_talk statt.
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www.innovators.eu ist eine grenzüberschreitende Plattform, die von der Forschungsgesellschaft Salzburg Research gemeinsam mit der Kommunikationsagentur Plenos gegründet wurde. Unterstützt wird das Innovationsportal vom Land Salzburg und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Berchtesgadener Land. Der innovators_talk erweitert die bislang nur virtuelle Vernetzung von Unternehmen, Forschungsorganisationen, Bildungseinrichtungen und Förderstellen in die reale Welt.
Auf dem Programm stehen aktuelle Themen, die für die innovativen Netzwerkpartner derzeit ganz oben auf der Agenda stehen. Die Veranstaltung startet am Dienstag, 15. Oktober, um 14:00 Uhr mit der Begrüßung durch den stellvertretenden Landrat des Berchtesgadener Landes, Rudolf Schaupp.
- Anschließend erläutert Irene Wagner, Eigentümerin von psm protech, ihre Strategien für ein dauerhaft gutes betriebliches Innovationsklima. Das Unternehmen aus Marktschellenberg entwickelt und produziert mit 220 Mitarbeitern High-Tech-Teile vorwiegend für die Automobilindustrie. (Details unter http://www.innovators.eu/firma/psm-protech).
- Prof. Dr. Marcus Stumpf von der FH Salzburg spricht über Rezepte gegen den „MINT-Mangel“. Immer mehr Technologie-Unternehmen leiden darunter, dass sie nicht ausreichend Mathematiker, Ingenieure, Naturwissenschaftler und Techniker (dafür steht die Abkürzung MINT) am Arbeitsmarkt finden. Allein in Deutschland fehlen momentan über 100.000 Ingenieure.
- Dr. Robert Eckhoff, Innovations-Forscher bei Salzburg Research, stellt eine Methode vor, die Unternehmen bei der Früherkennung von Innovationssignalen im Web 2.0 hilft.
- Die Europäische Union startet im Rahmen des für sieben Jahre festgelegten Budgets mit dem Forschungs- und Entwicklungsprogramm „Horizont 2020“. Was dahinter steckt und was die Unternehmen sich davon genau erwarten dürfen, erläutert Mag. Martin Baumgartner von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG).
- Welche Rolle vernetzte Leitbetriebe als Innovationsmotor in der Region Südost-Oberbayern und Salzburg spielen, macht Dr. Thomas Birner von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Berchtesgadener Land (WFG BGL) anhand einer grenzüberschreitenden Studie deutlich.
Nach den Vorträgen und Diskussionen lädt die WFG BGL die Teilnehmer zu einer bayerischen Jause nebst innovators_smalltalk ein. Direkt vor der Veranstaltung um 12:30 können die Veranstaltungsbesucher auch an einer Führung durch das Haus der Berge teilnehmen. Zusätzlich können sich die Teilnehmer über die von der WFG BGL geführten Innovationsnetzwerke Satellitennavigation Berchtesgadener Land sowie eBusiness-Lotse Südostbayern kundig machen. Auch die zahlreichen Aktivitäten im Bereich Erneuerbare Energien vom Handwerkernetzwerk eScout bis zum Alpenprojekt AlpEnMat werden vorgestellt.
Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, Anmeldungen sind allerdings aus organisatorischen Gründen erforderlich, entweder direkt unter www.innovators.eu/talk bzw. als Mail an talk@innovators.eu
Zur Anmeldung
ÜBER INNOVATORS.EU:
Auf der Plattform www.innovators.eu werden innovative Unternehmen mit Wissenschaftern, Förderungsstellen und Forschungseinrichtungen in ein Netzwerk eingebunden. Das Land Salzburg, die Innovations- und Technologietransfer Salzburg GmbH (ITG) und die Wirtschaftförderungsgesellschaft Berchtesgadener Land, die das Projekt unterstützen, wollen damit den Austausch nach innen und die Darstellung des Standortes nach außen fördern. Konzipiert wurde www.innovators.eu gemeinsam von der Kommunikationsagentur Plenos und der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research.
NÄHERE AUSKÜNFTE:
Plenos – Agentur für Kommunikation
Dr. Wolfgang Immerschitt
innovators@plenos.at
www.innovators.eu | www.plenos.at
Freitag, 5. Juli 2013
Vergleich von Open Source und kommerziellen relationalen Datenbanksystemen lohnt sich!
Für KMU ein alltägliches Thema ist die Auswahl eines Datenbanksystems für Firmendaten. Oft von Anwendungen vorgegeben oder sehr eingeschränkt wählbar gestaltet sich eine vielleicht sinnvolle Datenbankumstellung schwierig. Mit dem Vergleich von Datenbanksystemen
http://db-engines.com/de/ gegeneinander nach formalen Kriterien erhält man einen guten Eindruck. Schon allein die Vielfalt der Systeme ist hier bemerkenswert. Allerdings können nicht alle Datenbanken auch gut und umfassend mit Geodaten umgehen und effizient speichern und bereitstellen. Hier empfieht es sich genauer hinzusehen.
Ihr eBusiness-Lotse Südostbayern
ps: Der eBusiness-Lotse bietet nach Bedarf kostenlose Kurzworkshops zu Themen der Geoinformatik an, um KMU und Handwerk den Einstieg zu erleichtern. Bei Bedarf melden Sie sich bei uns!
www.ebusinesslotse-suedostbayern.de
http://db-engines.com/de/ gegeneinander nach formalen Kriterien erhält man einen guten Eindruck. Schon allein die Vielfalt der Systeme ist hier bemerkenswert. Allerdings können nicht alle Datenbanken auch gut und umfassend mit Geodaten umgehen und effizient speichern und bereitstellen. Hier empfieht es sich genauer hinzusehen.
Ihr eBusiness-Lotse Südostbayern
ps: Der eBusiness-Lotse bietet nach Bedarf kostenlose Kurzworkshops zu Themen der Geoinformatik an, um KMU und Handwerk den Einstieg zu erleichtern. Bei Bedarf melden Sie sich bei uns!
www.ebusinesslotse-suedostbayern.de
Mittwoch, 12. Juni 2013
E-Learning wird mobiler und persönlicher
E-Learning wird zum wichtigsten Trend im Bildungswesen und spielt auch für Unternehmen eine immer größere Rolle.
Durch eine Vielzahl von neuen, interaktiven, individuellen Lernformaten und Methoden hat sich E-Learning zur elektronischen Lernlösung (Learning Solution) weiterentwickelt. Dabei gibt es für jede Zielgruppe die passenden Apps, Spiele, interaktive E Books und Videos. Dabei handelt es sich nicht um lange Vorlesungen, sondern um zehnminütige Wissenshappen, wie die Kurse der Plattform Iversity. Weiter kostenlose Onlinekurse werden auf der eigenen Plattform des Hasso Plattner Instiuts angeboten. Kenner sprechen auch von einer Revolution, da das Format Mooc (Massive Open Online Courses) sowohl Massenausbildung, wie auch individuelles Lernen ermöglicht.
Laut einer Umfrage von BITKOM (Pressemitteilung) hat bereits jeder zweite 14 bis 44 jährige E-Learning genutzt. Die Verbreitung von IKT basierten Lernens in Großunternehmen ist besonders groß, bei den KMU haben bisher nur jedes fünfte Unternehmen Erfahrungen mit E-Learning machen können. Besonders weite Verbreitung findet sich im Dienstleistungesektor bei Banken, Versicherungen und Industrien der IKT Branche, wie im Positionspapier von BITKOM beschrieben wird.
Ihr eBusiness - lotse Südostbayern
(MaV)
Weiter Links zum Thema:
Zeit Artikel: Digitale Vorlesungshäppchen revolutionieren die Bildung
Positionspapier von BITKOM: vom E-Learning zu Learning Solutions
Dokumentationspapier des Bundesministeriums: E-Learning in KMU
Durch eine Vielzahl von neuen, interaktiven, individuellen Lernformaten und Methoden hat sich E-Learning zur elektronischen Lernlösung (Learning Solution) weiterentwickelt. Dabei gibt es für jede Zielgruppe die passenden Apps, Spiele, interaktive E Books und Videos. Dabei handelt es sich nicht um lange Vorlesungen, sondern um zehnminütige Wissenshappen, wie die Kurse der Plattform Iversity. Weiter kostenlose Onlinekurse werden auf der eigenen Plattform des Hasso Plattner Instiuts angeboten. Kenner sprechen auch von einer Revolution, da das Format Mooc (Massive Open Online Courses) sowohl Massenausbildung, wie auch individuelles Lernen ermöglicht.
Laut einer Umfrage von BITKOM (Pressemitteilung) hat bereits jeder zweite 14 bis 44 jährige E-Learning genutzt. Die Verbreitung von IKT basierten Lernens in Großunternehmen ist besonders groß, bei den KMU haben bisher nur jedes fünfte Unternehmen Erfahrungen mit E-Learning machen können. Besonders weite Verbreitung findet sich im Dienstleistungesektor bei Banken, Versicherungen und Industrien der IKT Branche, wie im Positionspapier von BITKOM beschrieben wird.
Ihr eBusiness - lotse Südostbayern
(MaV)
Weiter Links zum Thema:
Zeit Artikel: Digitale Vorlesungshäppchen revolutionieren die Bildung
Positionspapier von BITKOM: vom E-Learning zu Learning Solutions
Dokumentationspapier des Bundesministeriums: E-Learning in KMU
FOSSGIS gibt neue Impulse für KMU
Die größte deutschsprachige Konferenz fü Freie Open Source GIS und offene Daten www.fossgis.de präsentiert zeitgemäße Geschäftsmodelle für kleine & mittelständige Unternehmen. Für Firmen, die den Ortsbezug ihrer Daten endlich nutzen wollen gibt es kostengünstige Lösungen und eine Reihe von proffessionellen Dienstleistern, auch in der Region. Wenden sie sich an uns und wir informieren ueber Möglichkeiten, Services und Zugänge. Wir bieten dafür auch kostenlose Einstiegsseminare für Unternehmen aus Handwerk, Gewerbe und Industrie an.
Einfach informieren www.ebusinesslotse-suedostbayern.de
Einfach informieren www.ebusinesslotse-suedostbayern.de
Eindrücke was da mit freien Daten alles möglich sein kann gibt ein Demo entstanden im Rahmen einer Masterarbeit aus der Schweiz: www.openwebglobe.org
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